Air Berlin – Schwere Zeiten für Deutschlands zweitgrößte Airline

Großaktionär Etihad verliert die Geduld, das geplante Bündnis mit dem Ferienflieger Tuifly ist geplatzt. Air Berlin braucht eine neue Strategie für einen Weg aus der Krise. Ihr Großaktionär Etihad verfolgt das Ziel eines gemeinsamen Ferienfliegers von Air Berlin mit Tuifly nicht weiter, wie die arabische Fluggesellschaft am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte der Tui-Konzern bekanntgemacht, dass die Verhandlungen über das geplante Joint Venture nicht fortgeführt würden. Die Airline sucht nun auch Hilfe bei der Politik und stellt eine Voranfrage für Staatsbürgschaft bei der Bundesrepublik.

Beitragsbild: Im Vordergrund D-ABZN Air Berlin (fliegt inzwischen für Eurowings) Airbus A320-216 @ Düsseldorf (DUS / EDDL) / 21.07.2016

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.

1 × 2 =